(text-style:"italic","smear")[Ein leises Zischen durchbrach die Stille.
Dort, wo die Säure auftraf, begann das Material sofort zu reagieren als würde es von innen heraus zerfallen. Die Oberfläche kräuselte sich, verfärbte sich dunkel, zog sich zusammen.
Die Luft füllte sich mit einem scharfen, beißenden Geruch.
Die Säure fließt auf dich zu. Es gibt kein Entkommen. Tod.]
[[Versuche es erneut.]](text-style:"italic","smear")[Der Raum ist klein. Zu klein. Die Wände wirken näher, als sie sollten, als würden sie atmen. Kein Fenster, nur eine flackernde Lampe an der Decke, die in unregelmäßigen Abständen summt.
Zuerst ist da nur ein Geräusch. Ein feuchtes Schaben, irgendwo hinter dir. Dann Stille. So plötzlich, dass dein eigener Atem laut klingt. Zu laut.
Wenn du dich umdrehst, ist da nichts.
Die Tür hinter dir fällt ins Schloss. Ohne dass du sie berührt hast.
Etwas bewegt sich jetzt. Direkt neben dir. Nicht schnell. Nicht hektisch. Es weiß, dass es Zeit hat.
Ein Geruch breitet sich aus – süßlich, faulig, wie etwas, das nie hätte leben sollen.
Die Lampe flackert stärker und du bist tot, getötet von dem Monster.]
[[Versuche es erneut]].(text-style:"italic","smear")[Der Raum ist vollständig geflutet.
Kaltes, dunkles Wasser drückt gegen deine Haut, nimmt dir sofort die Luft. Du hast keine Zeit zu schreien – dein erster Reflex ist ein hektischer Atemzug, der nur Wasser bringt.
Die Tür über dir ist verschlossen. Zu weit weg. Zu spät.
Etwas bewegt sich unter dir.
Schnell.
Nicht suchend. Zielgerichtet.
Das Wasser vibriert, noch bevor du es siehst. Ein Schatten schießt durch die Dunkelheit, größer als der Raum selbst sein dürfte. Der Hai packt dich und du bist tot.]
[[Versuche es erneut]].Drinnen ist es hell – nicht blendend, sondern ruhig und warm. Die Luft fühlt sich lebendig an, frisch und klar, als würde jeder Atemzug neue Kraft geben. Kein Lärm, keine Enge, nur ein weiter Raum ohne erkennbare Grenzen. Es riecht nach Regen und Anfang, und alles wirkt still – aber nicht leer, sondern voller Möglichkeiten.
Auf einem Tisch siehst du noch ein Rätsel. Du gehst hin.
Du denkst dir nur [[,,noch ein Rätsel?"]](text-style:"italic","smear")[Der Raum ist still, als hätte jemand jedes Geräusch daraus entfernt. Kein Echo deiner Schritte, kein Rascheln deiner Kleidung – nur ein dumpfes, schweres Schweigen, das auf dir lastet. Die Luft ist trocken und warm, fast erstickend. Vor dir erstreckt sich der leere Raum, kreisrund, aus glattem Stein und ohne erkennbare Fenster.
In der Mitte liegt etwas.
Zuerst hältst du es für eine Statue. Dunkel, reglos, in sich verschlungen. Zu perfekt, zu unbewegt. Doch dann bemerkst du das langsame Heben und Senken – kaum sichtbar, aber falsch. Lebendig.
Ein leises Kratzen hallt durch den Raum, diesmal doch hörbar. Stein auf Stein. Schuppen, die sich verschieben.
Du weißt, was das bedeutet, noch bevor sich der Kopf hebt. Der Basilisk.
Dein Blick will weg, sofort, instinktiv, aber genau das macht es schlimmer. Denn du weißt auch: Es ist nicht nur das Sehen. Es ist das Erkanntwerden.
Ein Zischen schneidet durch die Stille. Lang, zufrieden, als hätte das Wesen genau auf diesen Moment gewartet.
Du versuchst, die Augen zu schließen.
Zu spät. Für den Bruchteil einer Sekunde treffen sich eure Blicke.
Die Welt erstarrt.
Nicht langsam. Nicht schmerzhaft. Einfach endgültig. Dein Körper gehorcht dir nicht mehr, jede Bewegung bricht ab, bevor sie beginnen kann. Dein Herz schlägt noch – ein, zwei Mal – dann fühlt selbst das sich fern an, unwichtig.
Du bist tot.]
[[Versuche es erneut.]]Du bist Scooby.
Schnell rennst du vor einem Monster weg, welches dich durch das Spuckhaus jagt.
Shaggy ist in die andere Richtung gerannt, während du von dem Monster verfolgt wirst.
Jetzt bist du alleine. Das Spuckhaus scheint dich einzusperren.
Überall scheinen Augen dich zu beobachten, während du durch die Gänge streifst.
An der gegenüberliegenden Wand waren sechs Türen.
[[Wähle]] eine der Türen aus.[[Die erste Tür]] wirkt einladend ist aber eng verschlossen.
(text-style:"italic","shadow")[Ich bin verschlossen, doch steh ich offen.]
[[Die zweite Tür]] ist hell mit frischem Holz.
(text-style:"italic","shadow")[An der Tür hängt ein Schild "Feinde des Erben nehmt euch in Acht".
Trügerisch kann Licht auch sein.
]
[[Die dritte Tür]].
(text-style:"italic","shadow")[Sechs Wege hast du, wähle klug.]
[[Die vierte Tür]].
(text-style:"italic","shadow")[Sechs Türen stehen vor dir still, doch nur eine bringt dich ans Ziel.]
[[Die fünfte Tür]] ist neutral, nichts besonderes und einfach gebaut.
(text-style:"italic","shadow")[Vor dir steht eine Tür ganz schlicht.]
[[Die sechste Tür]].
(text-style:"italic","shadow")[Ich bin ein Ausgang, doch kein Entkommen.]
(text-style:"italic","emboss")[Beeilung das Monster ist dicht hinter dir, entscheide dich!!!](text-style:"italic","smear")[Dein erster Schritt klebt.
Du ziehst den Fuß zurück, langsam, vorsichtig. Ein leises, feuchtes Geräusch löst sich vom Boden. Dann bewegt sich der Boden.
Nicht sichtbar. Nicht direkt. Aber du spürst es – ein kaum wahrnehmbares Nachgeben, als würdest du auf etwas stehen, das auf dich reagiert.
Ein zweiter Schritt. Diesmal hält es dich fest.
Nicht stark. Noch nicht. Nur genug, dass du es bemerkst. Dass du weißt: Du solltest hier nicht sein.
Die Wände beginnen zu „fließen“. Keine Tropfen, kein klares Rinnen – eher ein langsames Zusammenziehen. Als würde der Raum selbst enger werden.
Du gehst schneller. Ein Fehler.
Mit jeder Bewegung haftet mehr an dir. Unsichtbar, aber spürbar. Deine Kleidung wird schwerer. Deine Arme langsamer. Jeder Atemzug fühlt sich dichter an, als wäre die Luft nicht mehr ganz frei.
Jetzt hörst du es. Ganz nah.
Ein leises, gleichmäßiges Ziehen – als würde etwas an dir arbeiten, dich Stück für Stück an Ort und Stelle halten.
Du willst zur Tür, aber es gibt keine mehr.
Der Raum ist glatt. Geschlossen. Still. Und er hält dich jetzt fest.
Du bist tot.]
[[Versuche es erneut.]]Du und deine Freunde wart auf dem Weg zu eurem Hotel.
Kurz bevor ihr ankamt saht ihr drei Leute streiten.
Ihr steigt aus und fraget über was sie sich streiten.
Der Streit ging über ein Monster, welches in dem Ferienhäusern Chaos gestiftet hatte.
Das Monster soll angeblich aus dem Teich steigen wenn es dämmert.
Ihr beschließt zu helfen.
Das Ferienhaus steht einsam in einem Ferienort. Die Fenster sind dunkel, obwohl es noch hell ist, und wirken wie leere Augen, die euch beobachten.
Innen ist die Luft schwer und abgestanden. Der Boden knarrt bei jedem Schritt, obwohl ihr euch kaum bewegt. Die Möbel sind alt und verstaubt.
Die Wände sind still, aber nicht ruhig.
Irgendetwas an diesem Ort fühlt sich falsch an,
als wäre das Haus nicht wirklich leer.
Ihr teilt euch auf.
Shaggy und du bleiben im Erdgeschoss
und Fred, Daphne und Velma gehen nach oben.
Shaggy und du wurden wie so oft von dem Monster gefunden und ihr seid panisch in verschiedene Richtungen weggerannt. Das Monster ist hinter dir her.
Du konntest dich gerade noch hinter die richtigen Tür retten.
Du muss jetzt Shaggy suchen.
Viel Spaß und viel Glück beim [[suchen]].Du läufst durch dunkle Gänge.
Jederzeit kann das Monster wieder auftauchen.
Vor, hinter oder neben dir.
Du rufst leise. ,,Shaggy, Shaggy,... Shaggy."
Am Ende des Ganges ist Shaggy, der dich sieht und auf dich zurennt.
Ihr umarmt euch. Von rechts kommt wieder das Monster und ihr rennt weg.
Vor euch die Treppe. Ihr werdet langsamer, bis ihr letztendlich stoppt.
Willst du [[hoch rennen]] oder [[stehen bleiben]]
Die Besitzerin hat gelernt, dass Angst abschreckt.
Früher kamen immer wieder Menschen in ihre Ferienhäuser, die nicht blieben, um Ruhe zu finden, sondern um zu feiern, zu zerstören, Grenzen zu ignorieren. Dinge verschwanden. Räume wurden beschädigt. Und jedes Mal blieb sie allein zurück – mit den Kosten und der Stille danach.
Irgendwann hörte sie auf, es freundlich zu versuchen.
Stattdessen erschuf sie eine Geschichte.
Ein Monster. Etwas, das in den Räumen lebt. Etwas, das man besser nicht stört.
Am Anfang war es nur ein Versuch. Eine Verkleidung, ein Geräusch in der Nacht, ein Schatten im richtigen Moment.
Es funktionierte.
Die falschen Gäste gingen. Die richtigen blieben – vorsichtig, respektvoll, still.
Doch mit der Zeit wurde aus dem Spiel Gewohnheit.
[[Ende]](text-style:"italic","outline")[Danke fürs spielen. Ich hoffe es hat dir gefallen.
Ende!!!]
Nochmal zum [[Anfang]](text-style:"italic","shadow")[Ich bin nicht lebendig, doch ich atme Geschichten.
Ich habe viele Gesichter, doch nie eines allein.
Ich kann Türen öffnen, ohne einen Schlüssel zu haben,
und Wissen schenken, ohne ein Wort zu sprechen.
Was bin ich?]
[[Antwort]]Gib die Antwort ein.
(set:$Eingabe to "")\
(input:bind $Eingabe, "== hier tippen ==")
(link-repeat: "Bestätigen")[
(if: $Eingabe is "Buch")[
(goto: "Lösung")
]
(else:)[
(replace: ?Fehlermeldung)[<br>Das Passwort ist falsch. Versuche es erneut.]
]
]
|Fehlermeldung>[]Du stehst wieder im dunklen Flur.
5 Türen führen ins Verderben...
Du musst wieder wählen.
(set: $tueren to (shuffled: 1, 2, 3, 4, 5, 6))
(set: $richtig to $tueren's 1st)
[[Türen anschauen->Türen]]Du stehst wieder im dunklen Flur.
5 Türen führen ins Verderben...
Du musst wieder wählen.
(set: $tueren to (shuffled: 1, 2, 3, 4, 5, 6))
(set: $richtig to $tueren's 1st)
[[Türen anschauen->Türen.]] Welche Tür wählst du?
Sechs identische Türen stehen vor dir. Jede sieht gleich aus – massives Holz mit einem eisernen Griff.
(link: "🚪 Tür 1")[(set: $wahl to 1)(go-to: "Ergebnis")]
(link: "🚪 Tür 2")[(set: $wahl to 2)(go-to: "Ergebnis")]
(link: "🚪 Tür 3")[(set: $wahl to 3)(go-to: "Ergebnis")]
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(link: "🚪 Tür 6")[(set: $wahl to 6)(go-to: "Ergebnis")] Welche Tür wählst du?
Sechs identische Türen stehen vor dir. Jede sieht gleich aus – massives Holz mit einem eisernen Griff.
(link: "🚪 Tür 1")[(set: $wahl to 1)(go-to: "Ergebnis")]
(link: "🚪 Tür 2")[(set: $wahl to 2)(go-to: "Ergebnis")]
(link: "🚪 Tür 3")[(set: $wahl to 3)(go-to: "Ergebnis")]
(link: "🚪 Tür 4")[(set: $wahl to 4)(go-to: "Ergebnis")]
(link: "🚪 Tür 5")[(set: $wahl to 5)(go-to: "Ergebnis")]
(link: "🚪 Tür 6")[(set: $wahl to 6)(go-to: "Ergebnis")](if: $wahl is $richtig)[
(text-style:"italic","blur")[🎉 Gewonnen!
Du öffnest **Tür $wahl** und helles Licht strömt dir entgegen.
Du hast die richtige Tür gefunden! Freiheit!
]
[[,,noch ein Rätsel?"]]
(link: "🔄 Nochmal spielen")[(restart:)]
](else:)[
# 💀 Verloren!
Du öffnest **Tür $wahl** und fällst in die Dunkelheit...
Das war leider die falsche Tür. Die richtige war **Tür $richtig**.
(link: "🔄 Nochmal spielen")[(restart:)]
]
Du hast die richtige Antwort gegeben.
Nicht aus Glück. Nicht aus Zufall. Sondern weil du kurz innehältst und nachdenkst.
Du kannst jetzt [[erfahren was passiert ist]]!(text-style:"italic","shadow")[Der Hund ist blau.]Bevor das Monster euch erreichen kann fällt ein Netz auf das Monster hinunter und fängt es. Oben an der Treppe stehen Fred, Daphne und Velma.
Sie kommen zu euch herunter.
Fred sagt: ,,Mal sehen wer sich hinter dem Monster versteckt."
Er zieht die Maske herunter un darunter kommt die Besitzerin der Ferienhäuser zum Vorschein.
Als die Polizei sie abführt sagt sie:,,Und ich wäre auch damit durchgekommen wenn ihr verdammten Kinder nicht gewesen wärt."
[[Der Grund]] für das erschaffen eines Monster.Ihr lauft wieder los. Bis ihr oben ankommt.
Ihr dreht euch um. Unten ist das Monster in einem Netz gefangen.
Fred, Daphne und Velma kommen auf euch zu.
Ihr geht herunter.
Fred sagt: ,,Mal sehen wer sich hinter dem Monster versteckt."
Er zieht die Maske herunter un darunter kommt die Besitzerin der Ferienhäuser zum Vorschein.
Als die Polizei sie abführt sagt sie:,,Und ich wäre auch damit durchgekommen wenn ihr verdammten Kinder nicht gewesen wärt."
[[Der Grund]] für das erschaffen eines Monster.Mein Twine-Spiel heißt Scooby Doo. Es ist ein Abenteuer, bei dem man die richtige Tür aussuchen und ein Rätsel lösen muss. In jedem Raum lauern Gefahren, Monster, Schleim oder andere unheimliche Kreaturen. Dabei ist nur eine die richtige Tür.
Man trifft Entscheidungen, die über Leben oder Tod bestimmen. Manche Wege führen direkt ins Verderben, andere erlauben es, zu überleben oder sogar zu gewinnen.
Das Besondere an Twine ist, dass die Geschichte sich verändert, je nachdem, welche Entscheidungen man trifft. Es ist also wie ein Spielbuch, bei dem die Leser*innen selbst entscheiden, was passiert.
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